Das Gegenteil einer Grenze ist die Brücke

Ben erreicht erfolgreich, aber angeschlagen das Viadukt von Millau, die längste Schrägseilbrücke der Welt.

Eine Brücke zu bauen, das heißt verbinden, zusammenbringen, Nähe ermöglichen. Das ist es was auch Ben mit seiner Wanderung versucht. Er geht zu Fuß. Zu Fuß durch Europa um zu verbinden. Er über-windet Grenzen, er verbindet, er baut Brücken. Und dafür zeigt er Einsatz. Jeder der die Reise verfolgt, kann Ben´s körperlichen Zustand leicht an diesem Foto erkennen. Aber einen Big Ben kriegt man nicht klein. Mag sein, dass er mal auf dem Boden landet, aber er steht wieder auf, immer wieder. Und er macht weiter, für seine Sache, für seine Projekte, für die Menschen, denn sie sind es wert, sie sind es wert, dass man sich für sie einsetzt.

Also lasst uns auch weiter machen. Schicken wir ihm weiter Unterstützung in Form von Kommentaren, in Form von Mails zur Verbreitung seines Projektes und in Form von Spenden.

Lasst uns ein WIR sein, lasst uns über den Frieden sprechen, lasst uns die Nachricht in die Welt tragen, lasst uns Ben´s Traum erfüllen.

2 Gedanken zu “Das Gegenteil einer Grenze ist die Brücke

  1. Mahlzeit, Benny.
    Bin begeistert von der Idee und erst recht von deiner Durchführung.
    Habe mich unlängst mit Sabine (deiner Mutti) darüber ausgetauscht.
    In Tarifa kannst du ja dann das Wind-Surfen lernen, auf das du
    sicher mächtig viel Bock hast, nach tausenden Geh-Kilometern.
    Hau rein, is Tango!
    Motivierende Grüße für deinen weiteren Weg
    Reinhold

  2. Ich weiß nicht was ich sagen soll, bin selbst Mama und etwas beunruhigt, wenn ich höre Du frierst und noch schlimmer Du hast Hunger….na dann macht man sich schon Sorgen. Ich denke mir, daß es ein für Dich nie wieder kommendes Erlebnis ist und Deine Familie Dich gesund und munter wieder bekommen. Du bist wie ich schon mal geschrieben habe ein Mensch, den ich in meinem Leben noch nie kennen gelernt habe. Soviel persönlicher Einsatz unter mir nicht vorzustellenden Umständen……..
    Lieber Ben, ich bin nicht so schnell von irgend etwas beeindruckt, aber DU hast es geschafft. Ich hoffe, Du findest eine nette Unterkunft und Leute die Dich mal richtig durchfüttern. Bleib gesund und pass auf Dich auf. Hilde

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